Entwicklung von Apps für die erweiterte Realität und die virtuelle Realität

AR/VR reality app development

In den letzten Jahren hört man immer öfter von der Entwicklung von Apps für die erweiterte Realität (auf Englisch Augmented Reality) und für die virtuelle Realität (auf Englisch Virtual Reality). Sie werden oft mit AR und VR abgekürzt. Bei der erweiterten Realität werden digitale Informationen in Echtzeit in die Benutzerumgebung eingeblendet und diese dadurch bereichert. Bei der virtuellen Realität wird dagegen die gesamte Umgebung simuliert, wodurch das Benutzererlebnis noch intensiver wird.

App-Entwicklung für die erweiterte Realität

Die Entwicklung von Apps für die erweiterte Realität (AR) ist zweifellos ein wichtiger Schritt, damit Verbraucher Erfahrungen mit einem Produkt oder einer Dienstleistung des anbietenden Unternehmens sammeln können. Hauptsächlich ist sie aber eine Notwendigkeit bei der Unternehmensdigitalisierung.
Das grundlegende Prinzip von erweiterter Realität ist das virtuelle Overlay. Bei dieser Technik wird die reale Umgebung, in der sich der Nutzer gerade befindet, durch digitale Inhalte ergänzt. Die Benutzer können auf diese Weise gleichzeitig mit der physischen Umgebung als auch mit digitalen Elementen interagieren. Bei der Nutzung dieser Technologie finden unterschiedliche Hardware-Werkzeuge Einsatz. Sie reichen vom Smartphone und seiner Videokamera bis hin zu verschiedenartigen intelligenten Brillen.
Bei der Nutzung dieser Technologie ist MOLO//17 ein Vorreiter. Wir erstellen zuverlässige und kundenspezifisch angepasste Apps, die die Besonderheiten und Ziele jedes einzelnen Unternehmens berücksichtigen. Die Apps sind einfach zu bedienen und besitzen einen großen funktionalen und visuellen Mehrwert bei maximaler Kommunikationseffizienz. Die App-Technologie bietet neue Arten der Kommunikation und Interaktion und macht nicht nur in naher Zukunft, sondern bereits jetzt einen entscheidenden Unterschied aus.

App-Entwicklung für die virtuelle Realität

Die virtuelle Realität besitzt die Fähigkeit, die Art und Weise unseres Lebens, unserer Arbeit und unserer Interaktion mit der Außenwelt zu verändern. Es ist eine mit der Umgebung verschmelzende Erfahrung. Diese Umgebung wird um den Benutzer herum komplett simuliert. Der Benutzer erlebt auf diese Weise auf reale und anschauliche Art, was auch immer während der Softwareausführung passiert.
Zur Ausführung dieser Software bedarf es einer geeigneten Hardware. Derzeit sind die maßgeblichen Geräte Smartphone-Headsets, an Computer angeschlossene VR-Headsets und Standalone-Headsets, bei denen der Rechner im Gerät integriert ist.
Das Potenzial dieser Technologie ist enorm und übersteigt spielerische Inhalte bei weitem. Wie groß der Einfluss der virtuellen Realität auf unser technologisches Universum ist, erkennt man schon an den jüngsten Investitionen von High-Tech-Giganten wie Google und Facebook in diesen Bereich. In vielen Bereichen wandelt die virtuelle Realität schon heute Unternehmensbedürfnisse in enorme Chancen auf Wachstum um.

AR- und VR-Anwendungsbereiche

Bei den Anwendungsmöglichkeiten erfahren beide Technologien gerade einen enormen Schub, der sich von der Automobilindustrie bis zur Fertigung und vom Gesundheitswesen bis zur Industrie 4.0 erstreckt.
Apps mit erweiterter Realität bilden eine Technologie ab, die Benutzer-Umgebungs-Interaktionen erleichtern und verstärken. Diese Technologie lässt sich in vielen Unternehmen einsetzen, z. B. zur Rationalisierung von Produktionsprozessen, zur Unterstützung des Bedieners bei Maschinenreparaturen und -wartungen, für interne Schulungen oder Remote-Schulungen von Personal. Weiterhin können unter anderem sogar Kundenerfahrungen digitalisiert und Interessen mithilfe von Edutainment gesteigert werden.
Die virtuelle Realität bringt ihr enormes Potenzial sowohl in technischen Umgebungen als auch in B2B- und B2C-Zusammenhängen zum Ausdruck. Einige Beispiele zum revolutionären Einsatz von virtueller Realität in der jüngsten Zeit sind: die virtuellen Rundgänge im Immobiliensektor, die virtuelle Ausbildung von Ärzten und Krankenschwestern im Gesundheitswesen und die virtuelle Designgestaltung im Automobilbereich. Gerade letzterer Automobilbereich experimentiert heute mit maßstabsgetreuen CAD-Modellen und nutzt dazu Fahrsimulationen und virtuelle Crashtests.
Wir von MOLO//17 glauben an beide Technologien und haben diese auch mehrfach im Rahmen verschiedener Projekte erprobt und sie bei Entwicklungen eingesetzt. Würden Sie gerne unsere Erfolge sehen?

Die Plattformen zum Entwickeln von VR- und AR-Apps

Exzellente Programmierkenntnisse sind bei jedem zu entwickelndem Projekt, bei dem virtuelle oder erweiterte Realität zum Einsatz kommt, von zentraler Bedeutung. Kürzlich entstanden zahlreiche Plattformen für die Entwicklung von Apps für die erweiterte Realität. Viele Jahre wurde die AR-Branche von Unity dominiert, aber ab 2017 erweiterte sich das digitale Geschäft um viele andere wichtige Mitstreiter: Apple ARKit, Google ARCore, Snapchat Lens Studio, Facebook AR Studio und Amazon Sumerian. Unerlässlich ist es, dass das Entwicklungsteam sehr gut mit Programmiersprachen wie C#, C++, Java oder ähnlichen vertraut ist. Weiterhin könnte es je nach Projekt notwendig sein, Experten für die Bereiche 3D-Modellierung, Bewegungserfassung und Gestenerkennung hinzuzuziehen. Im Bereich der virtuellen Realität erhält React VR zunehmend mehr Anerkennung.Diese Lösung entstammt dem React-Projekt, der bekannten JavaScript-Bibliothek zum Erstellen von Benutzeroberflächen.

Durch VR- und AR-Entwicklung Werte schaffen

Wir in MOLO//17 glauben, dass die effektivste Art der Wertschöpfung im heutigen technologischen Kontext, der sich durch beeindruckende Fortschritte auf den Gebieten der künstlichen Intelligenz und der Robotik kennzeichnet, darin besteht, technische Fähigkeiten mit menschlichen Stärken zu verknüpfen. Zum Erreichen dieses Ziels werden die VR- und AR-Technologien wesentliche Beiträge leisten.
Wir können den Menschen bei der Verbesserung ihrer Fähigkeiten helfen. Dazu müssen das neue digitale Wissen und gleichzeitig die Maschinenleistung voll ausgeschöpft werden. Wir sind sicher, dass sich durch die Entwicklung dieser Apps sowohl die Ausbildung als auch der Erwerb von Sachwissen und die Interaktion zwischen Menschen und den von ihnen gekauften Produkten grundlegend ändern. Aus diesem Grund bitten wir alle Unternehmen zu ermitteln, welche Komponenten der gegenwärtigen digitalen Revolution für ihr eigenes Business am besten geeignet sind.

Möchten Sie mit uns über Ihre Projekte sprechen?

    Die NAUTILUS-Methode

    Damit der Innovationsprozess nicht dem Zufall überlassen bleibt, entwickelte MOLO//17 eine einzigartige und exklusive Methode, die alles enthielt, um ein solides und ehrgeiziges Fundament für die Zukunft zu besitzen.
    MOLO//17 durchläuft beim Entwickeln von IdD-Projekten für Unternehmen folgende Projekt-Makro-Phasen:

    Orientierung freccia Created with Sketch.

    In dieser beratungsintensivsten Projektphase wird die Grundidee verfeinert und eine detaillierte Strategie entwickelt.

    Projektierung freccia Created with Sketch.

    In dieser Phase werden die anfänglichen Ideen real und konkret. Eine technische Machbarkeitsanalyse und ein Prototyp der zu entwickelnden App werden erstellt.

    Entwicklung freccia Created with Sketch.

    In dieser Phase erfolgt die eigentliche Entwicklung. Sie enthält die Programmierung und die Berechtigungsfaktoren. MOLO//17 folgt hierbei der Philosophie der agilen Softwareentwicklung.

    Freigabe freccia Created with Sketch.

    In dieser Phase erfolgt die Freigabe der entwickelten Software in die Produktionsumgebung sowie die Erstellung der gesamten notwendigen Dokumentation.

    Einweisung freccia Created with Sketch.

    In dieser Phase sind wir unterstützend bei der Einführung der Unternehmensinnovationen tätig. Unsere Innovationsmanager helfen dem Kunden bei jeglicher Art der Implementierung.

    Support freccia Created with Sketch.

    Abschließend bieten wir hinsichtlich der Anwendung und der Infrastruktur alle notwendigen Supportleistungen an. Auftretende Probleme werden behoben und der Programmcode konsolidiert.

    Technisches Know-how

    MOLO//17 ist eine Software auf dem neuesten Stand der Technik. Wir sind die ersten, die Technologien, die zukünftige Standards werden, testen und übernehmen. Dabei gehen wir ohne Vorurteile vor. Weder sind wir an eine bestimmte Technologie noch an eine Softwarefirma gebunden. Stattdessen ziehen wir es vor, stückweise die effektivste Technologie entsprechend den einzelnen Projekteeigenschaften zu verwenden.

    Damit wir die Technologien von morgen bereits heute nutzen können, investieren wir viel in Forschung und Entwicklung sowie in unsere Mitarbeiterausbildung. Wir verfügen in allen Entwicklungsschwerpunkten über ausgezeichnete Kompetenzen: von Mobile bis Web, von IdD für Unternehmen bis VR/AR.

    Schlussfolgerungen

    Jede Firma setzt sich zur Aufrechterhaltung ihrer Wettbewerbsfähigkeit mit der sie umgebenden Realität auseinander. Sie achtet dabei auf Kundenbedürfnisse, Markteinflüsse und unerforschte Gelegenheiten. Den Herausforderungen des Wandels muss sie entgegentreten. Mit MOLO//17 stellt die Projektierung eines IdD-Projekts für Unternehmen mit Industrie 4.0 für Ihre Konkurrenten eine emotionale und gleichzeitig sehr konkreten Herausforderung dar, denn das verfolgte Ziel ist es, neue Standards innerhalb Ihres Referenzmarktes zu schaffen.